Bayer Links
Engineering

Codename Akoya

In Lizenz eine Chemieanlage zu bauen, ist nichts Ungewöhnliches. Aber was, wenn man aus praktischen Gründen vom einlizenzierten Originalprozess abweichen möchte – oder sogar muss? Etwa weil die üblichen Werkstoffe oder gängige Pumpen andere sind als im Land des Lizenzgebers? Genau so war es, als die Grillo-Werke aus Japan die Lizenz zur Produktion von Dimethylether in Deutschland erwarben. Engineering-Partner für die Umsetzung war Bayer Technology Services. Ein schöner Projektname war schnell gefunden: Akoya – so heißt schließlich eine vor allem in Japan gezüchtete Perlenart. Doch ganz so rund und glänzend, wie die gleichnamigen Perlen sind, lief es dann im Projekt nicht – zumindest nicht sofort. Doch am Ende überzeugte die fertige Anlage – wie ein echtes Schmuckstück.

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